KLIMA UND UMWELT: TERRA-S-Produkte tun etwas Gutes

Die Produkte von TERRA-S sind nicht nur nützlich, wenn Sie mal eine Panne haben, und sorgen dafür, dass Sie auch dann mobil bleiben.

Im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz sind sie gleich aus mehreren Gründen ein deutlicher Gewinn, der sich sogar messen bzw. berechnen lässt.

Schon bei der Herstellung verbraucht ein Ersatzrad viel mehr Energie und Rohstoffe als ein Pannenset; durch die Gewichtsreduktion verringert sich der Verbrauch um rund 0,2 Liter pro gefahrene 100 Kilometer.

RESSOURCEN ERHALTEN: Herstellung

Schon die Produktion eines Reifenpannensets ist unter diesem Aspekt im Vergleich zur Herstellung eines Ersatzrades ein enormer Pluspunkt. Denn sowohl was den Rohstoffeinsatz als auch was den Energiebedarf angeht, schneidet das TERRA-S-Produkt deutlich besser ab. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind hinsichtlich des Materialeinsatzes und der erforderlichen Energie vor allem bei der Reifenherstellung augenscheinlich größer; der Verzicht darauf und die Nutzung eines Pannensets haben einen Vorteil, bevor der Motor überhaupt gestartet ist.

Nach Angaben des Reifenherstellers Continental werden zur Produktion eines Reifens rund 200 Kilogramm Erdöl benötigt. Zudem fallen dabei ca. 430 kg Kühlwasser und 140 kg Prozesswasser an. Noch gar nicht berücksichtigt ist hier die Herstellung der Felgen sowie die spätere Entsorgung des Reifens.

ENERGIE SPAREND: weniger Treibstoff

Darüber hinaus lässt das Mitführen eines TERRA-S-Reifenpannensets an Stelle eines Ersatzrades dem Autofahrer schon mehr Raum für wichtigere Dinge. Mindestens ebenso vorteilhaft ist allerdings die deutliche Gewichtsreduktion, die im Vergleich bis zu 20 Kilogramm betragen kann. Das kann sich auf einer Strecke von 100 Kilometern schon in einer Einsparung von 0,2 Litern Benzin oder Diesel bemerkbar machen.
Schon wer auf die stetig steigenden Treibstoffpreise schaut, dürfte darüber nur froh sein. Zudem erspart der geringere Verbrauch unserer Atmosphäre eine ganze Menge des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2), die man nicht unterschätzen sollte. Rechnet man dies auf durchschnittliche Laufzeit eines Fahrzeugs von ca. 120.000 Kilometer hoch, so können insgesamt pro Fahrzeug etwa 240 Liter Treibstoff eingespart werden. Daimler-Benz kalkuliert sogar eine mittlere Laufleistung von ca. 260.000 Kilometer ein. Hier wäre die Einsparung an Benzin also mehr als doppelt so hoch und läge bei über 500 Litern.
Bei einem CO2–Ausstoß, der zwischen ca. 2,32 kg/l (Benzin) und ca. 2,65 kg (Diesel) beträgt, ergibt sich für die genannten Beispiele eine Einsparung von mehr als 500 Kilogramm bzw. über 1000 Kilogramm Kohlendioxid, das die Atmosphäre weniger belastet. Bei einer Hochrechnung auf den gesamten Fahrzeugbestand lassen sich so riesige Mengen an CO2 in der Atmosphäre vermeiden.

Kleine Anmerkung für kritische Leser: Da die Treibstoffe Kohlenwasserstoffe sind, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen, und sie bei der Verbrennung mit dem Luftsauerstoff reagieren, entsteht aus einem Gewichtsanteil Benzin ein mehr als doppelt so hoher Anteil Kohlendioxid als Reaktionsprodukt.

Es liegt also deutlich auf der Hand, dass die Umstellung vom Ersatzrad auf ein Reifenpannenset nicht nur eine enorme Entlastung für Umwelt, Atmosphäre und damit das Klima darstellt, sondern auch die natürlichen Ressourcen schont.